vorsitzender ernst kleemaier    

 Vorsitzender:

Ernst Kleemaier

Seit 1980 arbeite ich in der Firma Bauknecht bzw. ATB-Spielberg. Im Jahr 2006 kam ich durch eine Knie-OP zu den "begünstigten Behinderten" wo ich seit 2007 als Vorsitzender fungiere.

Geboren wurde ich am 20.08.1959 in Judenburg. Dort besuchte ich die Volks- und Hauptschule. Meine Lehre zum Landmaschinen-Mechaniker schloss ich mir gutem Erfolg ab.

Seit 24 Jahren bin ich in Zeltweg wohnhaft.

 

 

 

Infos für Unterstützungen


Unser Bundessozialamt ist Kostenträger von Förderungen und Beihilfen.

  • Arbeitsplatzsicherungsbeihilfe (z.B. Lohnkostenzuschuss, Lehrlingsausbildung, Lehrlingsförderung,..)
  • Behindertengerechte Adaptierung von Arbeitsplätze(Eingliederungsbeihilfen)
  • Schaffung von Arbeits- und Ausbildungsplätze
  • Kündigungsschutz- Krisenintervention
  • Unterstützung – Serviceangebot


Euer Ansprechpartner für Probleme in gesundheitlichen, sowie betrieblichen Anliegen.

 

  • Allgemeines
    • Die Gleichstellung von Menschen mit Behinderung ist ein Menschenrecht. Regelungen dazu finden sich in verschiedenen Gesetzen.
  • Diskriminierungsschutz
    • Das Bundes-Behindertengleichstellungsgesetz schützt Menschen mit Behinderung vor Benachteiligungen, die man als Diskriminierung bezeichnet.
  • Formen der Diskriminierung
    • Das Bundes-Behindertengleichstellungsgesetz unterscheidet zwischen unmittelbarer und mittelbarer Diskriminierung sowie der Belästigung.
  • Rechtsdurchsetzung
    • Um Gleichberechtigung zu gewährleisten, können diskriminierte Personen eine Schadensersatzklage einbrin-gen.
  • Zumutbarkeitsprüfungen
    • Beim Abbau von baulichen Barrieren ist im Einzelfall die Zumutbarkeit zu prüfen. (Insbesondere des Aufwandes, der mit der Beseitigung der Barrieren verbunden wäre).

Was ist Behinderung

"Die Republik (Bund, Länder und Gemeinden) bekennt sich dazu, die Gleichbehandlung von behinderten und nichtbehinderten Menschen in allen Bereichen des täglichen Lebens zu gewährleisten."

(Art. 7 Abs. 1 Bundesverfassungs-Gesetz, B-VG)
Was versteht man unter Behinderung?

Was Versteht man unter Behinderung?

  • Die Auswirkung einer nicht nur vorübergehenden körperlichen, geistigen oder psychischen Funktionsbeeinträchtigung oder Beeinträchtigung der Sinnesfunktionen
  • Diese erschwert die Teilhabe am Leben in der Gesellschaft.

 Als nicht nur vorübergehend gilt ein Zeitraum von mehr als voraussichtlich sechs Monaten.

 Die Behinderteneigenschaft muss für Zwecke der Gleichstellung nicht förmlich festgestellt werden. Es muss aber glaubhaft sein, dass eine bestimmte (diskriminierende) Behandlung aufgrund der Behinderung erfolgt ist.

Was versteht man unrer Diskriminierung?

Eine Diskriminierung liegt dann vor, wenn Menschen mit Behinderung aufgrund ihrer Behinderung gegenüber anderen Personen benachteiligt werden. Diese Benachteiligung erfolgt durch

  • eine weniger günstige Behandlung
  • Barrieren
  • Anweisung zur Diskriminierung
  • Belästigung wegen einer Behinderung


Was ist eine Belästigung?

Unter einer Belästigung versteht man für die betroffene Person unerwünschte, unangebrachte oder anstößige Verhaltensweisen, die bezwecken oder bewirken, dass die Würde der betroffenen Person verletzt wird. (§ 5 (3) BGStG)

Was ist eine Anweisung?

Unter Anweisung versteht man, dass eine Person eine andere dazu bringt, jemanden wegen seiner Behinderung zu diskriminieren oder zu belästigen.

Gesetzliche Regelungen

Die Gleichstellung von Menschen mit Behinderung ist ein Menschenrecht. Regelungen zur Behindertengleichstellung finden sich insbesondere in Gesetzen.