Liebe Kolleginnen, liebe Kollegen!

Für uns Arbeitnehmer ist die Gewerkschaft, aber auch die Arbeiterkammer als gesetzliche Interessensvertretung unverzichtbar. Die sozialen Errungenschaften bzw. unser derzeitiger Lebensstandard (einer der Besten auf der Welt) ist fast ausschließlich der Verdienst unserer Interessensvertretungen. Fast alle Berufsgruppen, wie Rechtsanwälte, Ärzte und Bauern, die Arbeitgeber aber auch viele Andere haben eine eigene Interessensvertretung und stehen auch zu dieser.

 
Dass die Existenz und die Stärke der Interessensvertretung von der Anzahl ihrer Mitglieder abhängig ist, ist klar. Deshalb sollte es für alle Arbeitnehmer eine Selbstverständlichkeit sein, mit der Mitgliedschaft zur Interessensvertretung, zum eigenen Wohle beizutragen.


Ich bin stolz darauf, verweisen zu können, dass es in der ATB bei den Arbeitern eine Organisationsdichte von 100% gibt.

 

Unterstützungsleistungen unserer Gewerkschaft:

Abgesehen von der unverzichtbaren Notwendigkeit unserer Gewerkschaft, bietet sie allen Mitgliedern eine ganze Palette von Unterstützungen!

  • Auskünfte und Beratung
  • Solidaritätsversicherungen
  • Arbeitslosenunterstützung
  • ÖGB-Berufsschutz
  • Weihnachtsunterstützung für Arbeitslose
  • Hinterbliebenenunterstützung
  • Streikunterstützung
  • EMB-Solidaritätspakt (Miete bei Auslandsbeschäftigung)
  • Johann Böhm-Fonds (Unterstützung bei Diplomarbeit)
  • Karl Maisel- und Anton Proksch-Fonds (Notfälle - lebensrettende Operation)
  • Beitrag zahlen und Steuer sparen!
  • Katastrophenfonds
  • Allgemeine Bestimmungen
  • ÖGB-Sicherheitspaket
  • Kursunterstützung

 Auskünfte und Beratung

 

Unterstützungsabteilung: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

Über weitere Leistungen informieren ebenfalls:

 

  • für den ATB Betriebsrat

 

 

 

1. BRV- Stellvertreterin Monika Roth
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Tel.: +43 (0)3577 757 6334

Mobil: +43 (0)676 680 798 2

 

 

 

  • die Sekretäre unserer Gewerkschaft
  • unsere Informationsmaterialien
  • unsere Mitgliederzeitschrift "Glück auf!"
  • das aktuelle Info-Telefon (01) 15 38

 

Arbeitslosenunterstützung

Eine Arbeitslosenunterstützung der Gewerkschaft erhalten Mitglieder, die nach dem Arbeitslosenversicherungsgesetz arbeitslos gemeldet sind und in Österreich eine Arbeitslosenunterstützung beziehen.


Anspruchsberechtigt ist, wer:

    • Arbeitslosengeld bezieht
    • Notstandshilfe oder Sondernotstandshilfe bezieht
    • An Umschulungen des Arbeitsmarktservice teilnimmt und kein erhöhtes Arbeitslosengeld bezieht
    • einen Vorschuss auf eine Invaliden- oder Berufsunfähigkeitspension bezieht

Voraussetzungen sind:

 

  • Nachweis von mindestens 24 Monatsvollbeiträgen (bei Lehrlingen und jugendlichen Arbeitnehmern mindestens 12 Monats-Vollbeiträge)
  • 3,00 Euro Anerkennungsbeitrag während der Arbeitslosigkeit
  • Höhe und Dauer der gewerkschaftlichen Arbeitslosenunterstützung: Die Höhe der gewerkschaftlichen Arbeitslosenunterstützung richtet sich nach dem Durchschnitt der letzten 12-Monats-Vollbeiträge. Die Bezugsdauer beträgt entsprechend der Dauer der Mitgliedschaft drei bis fünf Monate.
  • Ist der Anspruch auf die gewerkschaftliche Arbeitslosenunterstützung ausgeschöpft, sind neuerlich 12 Monats-Vollbeiträge zu leisten, um wieder einen Anspruch zu haben.

 

Weihnachtsunterstützung für Arbeitslose

Eine Weihnachtsunterstützung erhalten Gewerkschaftsmitglieder, wenn sie die Voraussetzungen für die gewerkschaftliche Arbeitslosenunterstützung erfüllen (siehe oben) und im Dezember arbeitslos sind.
Die Einreichung muss spätestens bis Ende des nachfolgenden Jänner in einem Gewerkschafts-Sekretariat erfolgen.

 

Katastrophenfonds


Um eine Unterstützung aus diesem Fonds des ÖGB können Mitglieder ansuchen, die durch Umweltkatastrophen, Hochwasser, Brand oder Lawinen an ihrem Wohnhaus oder ihrer Wohnung Schaden und in ihrer Wohnsituation eine wesentliche Beeinträchtigung erleiden.
Es muss eine mindestens 2jährige Mitgliedschaft bestehen und eine Bestätigung der Gemeinde über die Schadenshöhe (mindestens 700 Euro) vorliegen. Die Höhe der Unterstützung richtet sich nach der Schadenssumme und der Dauer der Mitgliedschaft.


Solidaritätsversicherung


Den Versicherungsschutz der Solidaritätsversicherung des ÖGB genießen alle Gewerkschaftsmitglieder nach 3 Jahren Mitgliedschaft. Bei Jugendlichen, die infolge ihres Alters noch nicht 3 Jahre Mitglied sein können, entfällt der Nachweis der Mitgliedsdauer.
Die Leistungen sind:

    • Freizeitunfall-Versicherung (Tod und Invalidität)
    • Unfallspitalgeld-Versicherung
    • Begräbniskostenbeitrags-Versicherung

 

ÖGB-Berufsschutz


Der ÖGB bietet allen aktiven Mitgliedern des ÖGB beruflicher Sicherheit und Vorsorge, bestehend aus

    • Berufshaftpflicht-Versicherung
    • Berufsrechtsschutz-Versicherung
    • Beratung bei Mobbing, sexueller Belästigung und Diskriminierung

Versichert ist, wer...

    • eine mindestens halbjährige Mitgliedschaft nachweisen kann
    • die entsprechenden Mitgliedsbeiträge geleistet hat
    • bei ihrer beruflichen Tätigkeit oder
    • bei der Ausübung einer Funktion im ÖGB

 

Hinterbliebenenunterstützung


Haben verstorbene Mitglieder mindestens 12 Monats-Vollbeiträge entrichtet, aber die Voraussetzungen einer 3-jährigen Mitgliedschaft noch nicht erfüllt, erhalten Hinterbliebene eine einmalige Unterstützung.

Beitrag zahlen und Steuer sparen!


Wird der Mitgliedsbeitrag direkt vom Lohn oder der Pension abgezogen, erfolgt die steuerliche Berücksichtigung bereits durch die Lohnverrechnung des Betriebes oder die Pensionsversicherungsanstalt. In diesem Fällen wird von uns keine Finanzamtsbestätigung ausgestellt!


Es zahlt sich aus Gewerkschaftsmitglied zu sein!

 vorsitzender ernst kleemaier    

 Vorsitzender:

Ernst Kleemaier

Seit 1980 arbeite ich in der Firma Bauknecht bzw. ATB-Spielberg. Im Jahr 2006 kam ich durch eine Knie-OP zu den "begünstigten Behinderten" wo ich seit 2007 als Vorsitzender fungiere.

Geboren wurde ich am 20.08.1959 in Judenburg. Dort besuchte ich die Volks- und Hauptschule. Meine Lehre zum Landmaschinen-Mechaniker schloss ich mir gutem Erfolg ab.

Seit 24 Jahren bin ich in Zeltweg wohnhaft.

 

 

 

Infos für Unterstützungen


Unser Bundessozialamt ist Kostenträger von Förderungen und Beihilfen.

  • Arbeitsplatzsicherungsbeihilfe (z.B. Lohnkostenzuschuss, Lehrlingsausbildung, Lehrlingsförderung,..)
  • Behindertengerechte Adaptierung von Arbeitsplätze(Eingliederungsbeihilfen)
  • Schaffung von Arbeits- und Ausbildungsplätze
  • Kündigungsschutz- Krisenintervention
  • Unterstützung – Serviceangebot


Euer Ansprechpartner für Probleme in gesundheitlichen, sowie betrieblichen Anliegen.

 

  • Allgemeines
    • Die Gleichstellung von Menschen mit Behinderung ist ein Menschenrecht. Regelungen dazu finden sich in verschiedenen Gesetzen.
  • Diskriminierungsschutz
    • Das Bundes-Behindertengleichstellungsgesetz schützt Menschen mit Behinderung vor Benachteiligungen, die man als Diskriminierung bezeichnet.
  • Formen der Diskriminierung
    • Das Bundes-Behindertengleichstellungsgesetz unterscheidet zwischen unmittelbarer und mittelbarer Diskriminierung sowie der Belästigung.
  • Rechtsdurchsetzung
    • Um Gleichberechtigung zu gewährleisten, können diskriminierte Personen eine Schadensersatzklage einbrin-gen.
  • Zumutbarkeitsprüfungen
    • Beim Abbau von baulichen Barrieren ist im Einzelfall die Zumutbarkeit zu prüfen. (Insbesondere des Aufwandes, der mit der Beseitigung der Barrieren verbunden wäre).

Was ist Behinderung

"Die Republik (Bund, Länder und Gemeinden) bekennt sich dazu, die Gleichbehandlung von behinderten und nichtbehinderten Menschen in allen Bereichen des täglichen Lebens zu gewährleisten."

(Art. 7 Abs. 1 Bundesverfassungs-Gesetz, B-VG)
Was versteht man unter Behinderung?

Was Versteht man unter Behinderung?

  • Die Auswirkung einer nicht nur vorübergehenden körperlichen, geistigen oder psychischen Funktionsbeeinträchtigung oder Beeinträchtigung der Sinnesfunktionen
  • Diese erschwert die Teilhabe am Leben in der Gesellschaft.

 Als nicht nur vorübergehend gilt ein Zeitraum von mehr als voraussichtlich sechs Monaten.

 Die Behinderteneigenschaft muss für Zwecke der Gleichstellung nicht förmlich festgestellt werden. Es muss aber glaubhaft sein, dass eine bestimmte (diskriminierende) Behandlung aufgrund der Behinderung erfolgt ist.

Was versteht man unrer Diskriminierung?

Eine Diskriminierung liegt dann vor, wenn Menschen mit Behinderung aufgrund ihrer Behinderung gegenüber anderen Personen benachteiligt werden. Diese Benachteiligung erfolgt durch

  • eine weniger günstige Behandlung
  • Barrieren
  • Anweisung zur Diskriminierung
  • Belästigung wegen einer Behinderung


Was ist eine Belästigung?

Unter einer Belästigung versteht man für die betroffene Person unerwünschte, unangebrachte oder anstößige Verhaltensweisen, die bezwecken oder bewirken, dass die Würde der betroffenen Person verletzt wird. (§ 5 (3) BGStG)

Was ist eine Anweisung?

Unter Anweisung versteht man, dass eine Person eine andere dazu bringt, jemanden wegen seiner Behinderung zu diskriminieren oder zu belästigen.

Gesetzliche Regelungen

Die Gleichstellung von Menschen mit Behinderung ist ein Menschenrecht. Regelungen zur Behindertengleichstellung finden sich insbesondere in Gesetzen.

 

 

Die ATB-Frauen liegen uns besonders am Herzen!

 

banner frauen 980 

Unsere Frauen die sich durch großen Fleiß und besondere Flexibilität auszeichnen
brauchen auch eine ebenso gute Vertretung.

 

 

Für uns als Belegschaftsvertretung stellt sich immer wieder die Kardinalfrage, wie wir unsere Frauen in der Vereinbarung von Familie und
Beruf bestmöglich unterstützen können.
Wir möchten uns auf diesem Wege auch bei unseren Abteilungsverantwortlichen Gruppenkoordinato-rinnen bedanken, die nach Möglichkeit
immer wieder ein offenes Ohr für Wünsche und Notwendigkeiten unserer Mütter bei den Schichteintei-lungen haben.

 

ATB - Frauen sind:

• sportlich und ausdauernd
• stark und selbstbewusst
• Verantwortungsstützen im Betrieb
• Führungskräfte und zuverlässige Mitarbeiter
• im Männerberuf respektiert und akzeptiert
• Manager zwischen Familie und Beruf
• auch in Metallfacharbeiter Bereichen tätig
• auch in der Männerdomäne zu Hause

Aber vor allem sind sie voll im Einsatz für die ATB!

 

In unserer Firma wird über Lehrlingsausbildung nicht nur geredet sondern
diese auch voll und ganz praktiziert.

lehrlinge u. hundstorfer


Rund 25 junge Mädchen und Burschen werden in der ATB Spielberg in den
verschiedensten kaufmännischen und gewerblichen Berufen ausgebildet.
In vielen Betrieben wird über Facharbeitermangel gejammert, wir die ATB
beteiligen uns nicht an dieser Jammerei sondern bieten der Jugend
einen Ausbildungsplatz und letztlich auch einen Facharbeiterarbeitsplatz.

 

Jugendvertrauensrat

 

Steckbrief unserer Vertrauensräte

 

 wolfgang galler  

 michelle obrekar jvr

Vorsitzender:

Wolfgang Galler

Geboren bin ich am 05. März 1998.

Wohnhaft bin ich in St. Georgen ob Judenburg und seit 2013 in der ATB beschäftigt.

Jugendvertrauensratvorsitzender bin ich seit Dezember 2015.

Ausbildung:

  •     2004-2008 Volksschule St. Georgen ob Judenburg
  •     2008-2012 Hauptschule Pöls
  •     2012-2013 Polytechnische Schule Judenburg

Meine Freizeit verbringe ich am liebsten mit Motorcross fahren, bei der Freiwilligen Feuerwehr oder beim Perchtenverein.

Mein Leben und Werdegang in der ATB

Am 1. September 2013 begann ich mit der Lehre als Zerspannungstechniker, dauer 3,5 Jahre und schloss diese 2017 ab.

 Jugendvertrauensrat bin ich deshalb, weil mir das Wohl der Lehrlinge wichtig ist und ich mit Ihnen gerne zusammenarbeite.

                    

Stellvertreterin:

Michelle Obrekar

Am 17. September 1997 bin ich in Judenburg geboren.

Mein Wohnsitz befindet sich in Knittelfeld was von meinem Arbeitsplatz nicht weit entfernt ist.

Im Jugendvertrauensrat bin ich seit 2015 aktiv.

Ausbildung:

  • 2004-2008 – Kärntner Volkschule in Knittelfeld
  • 2008-2013 – Realschule Spielberg

Mein Leben und Werdegang in der ATB

Seit 2013 bin ich nun in der ATB in Spielberg tätig, wo ich meine Lehre als Industriekauffrau angefangen habe. Außerdem habe ich den Berufsweg Lehre mit Matura gewählt. Mittlerweile habe ich alles abgeschlossen und bin seit 01 Jänner 2017 in der Abteilung Dispo tätig.

Meine Freizeit verbringe ich gerne mit meinen Freunden und meiner Familie.

 Jugendvertrauensrat bin ich deshalb, weil ich mich für die Lehrlinge einsetzen will damit jeder mit einem Lächeln in die Arbeit starten kann.

 

 

Ersatzjugendvertrauensräte:

 

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 Lukas Grössing Sabrina Grabner

 

In jedem Betrieb, im dem dauernd mindestens fünf jugendliche Arbeitnehmer/innen beschäftigt wer-den, die das 18. Lebensjahr noch nicht vollendet haben (jugendliche Arbeitnehmer/innen), ist laut Arbeitsverfassungsgesetz ein Jugendvertrauensrat zu errichten.
Die Funktionsperiode des Jugendvertrauensrates/der Jugendvertrauensrätin beträgt zwei Jahre. Die Tätigkeitsdauer beginnt mit dem Tag der Konstituierung oder mit Ablauf der Tätigkeitsdauer des/r früheren Jugendvertrauens-rates/Jugendvertrauensrätin. Für die Tätigkeitsdauer eines/r Jugendvertrauensrates/Jugendvertrauensrätin besteht ein Anspruch auf Bildungs- und Schulungsfreistellung von insgesamt zwei Wochen.
Daher können alle Aktionen, Seminar und Veranstaltungen des Österreichischen Gewerkschaftsbun-des (ÖGB) von den Jugendlichen genützt werden.
Als Jugendvertrauensrat/Jugendvertrauensrätin ist man sozusagen ein Klassensprecher/eine Klassensprecherin mit erweiteter Kompetenz. Und - wenn man sich aktiv einsetzt - kann man viel erreichen. Außerdem wird der Betriebsrat einerseits entlastet, da die Erstinformationen direkt zum Jugendvertrauensrat/zur Jugendvertrauensrätin kommen, andererseits hat der Betriebsrat durch die enge Kooperation mit dem Jugendvertrauensrat/der Jugendvertrauensrätin einen besseren Einblick in die Jugendarbeit.
Der Jugendvertrauensrat/ die Jugendvertrauensrätin ist im Betrieb die erste Ansprechperson für Jugendliche. Wenn es Probleme mit dem/der Vorgesetzten gibt, oder auch von den Lehrlingen und Jugendlichen gewünscht wird, an Weiterbildungsveranstaltungen oder einen Ausflug zu organisieren, .....

 Aufgaben des Jugendvertrauensrates:

  •  Beantragung von Maßnahmen und Beseitigung von Mängeln in Angelegenheiten, die die jugendlichen Arbeitnehmer/innen des Betriebes betreffen.
  • Überwachung der Einhaltung der für das Arbeitsverhältnis jugendlicher Arbeitnehmer/innen geltenden Vorschriften.
  • Teilnahme eines Mitgliedes an den Unterweisungen über bestehende Unfallgefahren im Betrieb.
  • Vorschläge in Fragen der Berufsausbildung und der beruflichen Weiterbildung jugendlicher Arbeitnehmer/innen.
  • Teilnahme eines Mitgliedes an den Beratungen zwischen Betriebsrat und Betriebsinhaber.
  • Der Betriebsrat und der Betriebsinhaber sind verpflichtet, dem Jugendvertrauensrat die zur Erfüllung seiner Aufgaben erforderlichen Auskünfte zu erteilen.

Zusammenarbeit mit dem Betriebsrat

Da der Jugendvertrauensrat/die Jugendvertrauensrätin auch an den Sitzungen des Betriebsrates teilnimmt, kann er/sie die an ihn/sie herangetragenen Sorgen, Probleme und Forderungen der Jugend in diesem Grenium einbringen und sichert somit die Mitbestimmung der Jugend im Betrieb. Der/die Jugendvertrauensrat/-rätin hat mit dem/der Betriebsrat/-rätin (und auch umgekehrt) zusammenzuarbeiten und sich in erster Linie bei Problemen oder Vorschlägen an den/die Betriebsrat/-rätin zu wenden.

Was ist das Passive Wahlrecht?

In den Jugendvertrauensrat gewählt werden kann wer am Tag der Wahlausschreibung das 21. Lebensjahr noch nicht vollendet hat; am Tag der Wahl mindestens sechs Monate im Betrieb beschäftigt war; die Österreichische Staatsbürgerschaft (bzw. EWR) besitzt.

Was ist das aktive Wahlrecht?

Wahlberechtigt sind alle jugendlichen Arbeitnehmer/-innen des Betriebes, die am Tag der Wahlausschreibung das 18. Lebensjahr noch nicht vollendet haben.

 

 

kche und kantine 

Öffnungszeiten Küche:

Montag bis Freitag von 12.00 bis 14.00 Uhr

 

Salat klein                                                                                                          € 2,20 
 Salat groß € 3,00
 Suppe klein € 2,20
 Suppe groß € 3,00
 Hauptspeise € 4,30
 Dessert € 2,20
 Menü € 5,20

 

Menü: Hauptspeise & Suppe/Salat/Dessert

 

Öffnungszeiten Kantine:

 

Montag bis Donnerstag von 9.00 bis 10.00 Uhr und von 12.00 bis 14.00 Uhr

Freitag von 9.00 bis 10.00 Uhr

Personal Kantine:

kantine foto

 

Marlis Seidl, Manuela Koller, Karl-Heinz Wölfler, Stefanie Grössing, Birgit Sattler

mit BRV Michael Leitner


 

Küchen- und Kantinenchef:

Karl Heinz Wölfler

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